Ein Hauch von Einsamkeit streift durch ihr Haar. Ich sehe in ihren Augen. Das Feuer ihrer Bewegungen, in einem Rhythmus der Leidenschaft.
Sie tanzt auf den Seiten, eine Umarmung in ihrem ganzen Sein. Sie singt ihr Lächeln und trägt es in die Welt hinaus. Sie lächelt in den Tag hinein und prägt ihn mit ihrer liebevollen Anmut.
Wenn ich tiefer Blicke sehe ich die Sehnsucht.
Die Sehnsuch zu lieben. Ein Gleichmut im Ausdruck. Der erste Tanz im Augenblick eines harmonischen Gleichklangs.
Sie möchte sich fallen lassen, aber schafft es nicht. Sie ist gehämt in ihrem Weg. Sie lehnt sich an und erstarrt in ihrem ganzen Wesen. Alles dreht sich und alles ist undurchsichtig, voller Gefahren und voller wilder Geheimnisse.
Ein Schauspiel der Nüchternheit und ihres Weges. Ein Dasein in einer Welt die noch nicht reif ist, für die Zeit in der sie verweilt. Sie ist noch gefangen in einem Regen von Wehmut.
Ihr Garten ist gebrochen und ruft nach halt. Er ruft nach einem Sonnengruß des Alltags.
Sie blickt zurück und sucht nach Antworten. Sie schaut zurück und möchte es festhalten, nur lauft ihr die Zeit davon und der Regen bedeckt den Garten.
Er ertrinkt in seinem Regenguss.